Achter Tag: Erde 2

Bibelstelle: MK 4, 26 – 29
26 Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät;
27 dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie.
28 Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre.
29 Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, vollständig durchgesehene und überarbeitete Ausgabe 2016 Katholische Bibelanstalt, Stuttgart

Impulse zum Bibeltext und zum Element:

  • Die Erde bringt Frucht – ohne, dass wir etwas tun müssen….
  • Vieles wird uns geschenkt…
  • Womit bin ich beschenkt…?
  • Welche Frucht bringe ich…?
  • Was kann ich tun, dass die Erde auch in Zukunft noch Frucht bringt…

Segen – Werde du selbst

Bleibe, wie du bist! –
so lautet der Wunsch von Menschen, die es gut mit dir meinen.
Ich aber sage dir: Bleibe nicht, wie du bist,
halte dich nicht am Augenblick deines Seins fest,
sondern lasse dich auf Veränderung ein,
wachse und reife stetig neu zu dir hin –
werde, wer du letztendlich sein kannst!
                                   (Christa Spilling-Nöker)

Lied: Alle Knospen springen auf EH 138